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Liebe Betroffene und Interessierte,
es lässt sich auch nicht annähernd mit Worten beschreiben, wie ein Mensch sich fühlt, der die Diagnose erhält: „Sie haben Krebs“.
Krebspatienten verarbeiten die Nachricht auf sehr unterschiedliche Weise. Dennoch steht die Angst - basierend auf Unwissenheit und Verunsicherung - immer im Vordergrund: Wird man den Krebs besiegen können? Wird man sterben müssen? Welche Behandlungen kommen nun auf einen zu? Soll man überhaupt behandeln? Mit welchen Nebenwirkungen muss man rechnen? Der Patient wird leider viel zu selten ganzheitlich beraten und über weitreichende Behandlungswege und Alternativen aufgeklärt. Mehr noch: Oftmals werden er und seine Angehörigen mit allen Fragen und Bedenken allein gelassen.
Doch obwohl die Forschung anscheinend wenig Fortschritte macht, bedeutet Krebs schon lange kein Todesurteil mehr! In der konventionellen Medizin werden zur Krebsbehandlung hauptsächlich Operationen, Strahlentherapien, Chemotherapien und Hormonbehandlungen angeboten, die auch in manchen Fällen trotz gravierender Nebenwirkungen Erfolge erzielen. Doch leider noch immer viel zu selten!
Die Union für biologische Krebstherapie e.V. (UBK) möchte die konventionelle Medizin ausdrücklich nicht verurteilen, auch nicht die herkömmlichen Krebstherapien - sei es bei Brustkrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, Lymph-drüsenkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs oder Blasenkrebs - doch es gibt sinnvolle Alternativen, die in vielen Fällen, und manchmal sogar Hand in Hand mit der klassischen Behandlungsmethode, zu größeren Erfolgen führt.
Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen Mut machen, sich neuen Behandlungswegen zu öffnen. Unser Ziel ist es, Sie und Ihre Angehörigen beratend zu unterstützen, aber vor allen Dingen eines: aufklären.
Ihre
Union für biologische Krebstherapie
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