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Symposium mit Hochkarätern
25 Jahre UBK Union für biologische Krebstherapie e. V.

Sie ist Festveranstaltung und medizinisches Symposium zugleich: Zu ihrem 25. Geburtstag lädt die Union für biologische Krebstherapie (UBK) am 20./21. Mai in die Vilbeler Landstraße nach Frankfurt-Bergen-Enkheim ein. Sie lässt dort den HR-Filmautor Joachim Faulstich über "Wunder an den Grenzen der Medizin" referieren. Zu diesem Thema könnte auch UBK-Vorsitzender Gerhard Siebenhüner, der die hochkarätig besetzte Tagung - mit zehn Programmschwerpunkten - eröffnen wird, einen Beitrag leisten.

Der Arzt hat immer mal wieder mit sogenannten hoffnungslosen Fällen zu tun, die durch alternative Krebstherapien wundersam geheilt werden. Der 61-Jährige ist aber keiner, der auf die Schulmediziner eindrischt, sondern dem es auf Kooperation ankommt. Das hindert ihn aber nicht daran, aus seiner Sicht elementare Fehler in der Krebstherapie anzusprechen. So kritisiert der Vereinsvorsitzende die mangelhafte Vorbereitung von 0perationen. Anstatt den Patienten erst einmal über eine längere Zeit  in eine gute Form zu bringen, werde meist viel zu schnell operiert und dabei gelte die Devise: "Was weg ist, ist weg."

Auf entschiedene Ablehnung stößt bei den Mitgliedern der UBK der inflationäre Einsatz der chemischen Keule gegen Krebszellen. Der Verein bezieht sich auf einen vor sieben Jahren erschienenen, aber nach wie vor aktuellen Spiegel-Bericht, in dem die Chemotherapie als "Giftkur ohne Nutzen" bezeichnet wird. Die Giftcocktails, in die auch das aus dem ersten Weltkrieg bekannte Senfgas gemischt wird, sind seiner Ansicht nach kein probates Mittel, um den Krebs erfolgversprechend zu bekämpfen. Die Erfolgsquote der "Chemo" ist sehr niedrig. "Sie wird stumpf ,,weil die Krebszellen resistent werden", erläutert der Vorsitzende.

Die Mitglieder der UBK präferieren Therapien, die sich auf bewußte Ernährung ("Krebszellen mögen Zucker") und körperschonende Naturheilmittel stützen. Es gelte die Krankheit durch körperschonende Behandlung zu heilen. Innerhalb der UBK ist ein Netzwerk geknüpft, das ein Teamwork von Chirurgen, Radiologen, Internisten und Heilpraktikern einschließt und von dem gemeinsam Behandlungsstrategien entwickelt werden. Diese Initiative spiegelt sich in dem Motto des Symposiums wider, das "Neue Impulse für die biologische Krebsmedizin" verspricht.

Den Ausdruck „hermetisch verriegelt“ bzw. „luftdicht abgeschlossen“ kennt jeder. Aber so präsentieren sich zum Teil die Ursachen der Krankheiten der Menschen. Professor Max Bänziger will den Teilnehmern des Symposium aufzeigen, wie man an das individuelle „Ich“ des Menschen herankommt, dieses als naturgesetzlichen Plan erkennt und nutzt, um genauere und vertiefte Informationen zu erhalten über den Zustand, die Ursache der Krankheit sowie die Wirksamkeit einer Therapie und wie man den direkten Zugang zur Seele findet. Aus Jena reist die Universitätsprofessorin  Katharina Pachmann an, die sich mit im Blut zirkulierender Tumorzellen auseinandersetzt. Über minimal invasive Therapiestrategien bei Leber- und Lungenmetastasen berichtet  Professor Thomas J. Vogl von der Frankfurter Uniklinik. Der Darmstädter Krebsforscher und Biologe Johannes F. Coy spricht über frühzeitig erkennbare Therapieresistenzen und Ernährung bei Krebs.

Der Wiesbadener Allgemeinmediziner Alfons Meyer beschäftigt sich mit dem Thema Impfungen und fragt, ob Impfungen Wegbereiter zum Krebs sein können und geht in seinem Vortrag speziell auch auf die Problematik der Impfungen bei Kindern ein.

Hans-Jürgen Biedermann



25 Jahre UBK Union für biologische Krebstherapie e. V.

Für die Patienten – gegen Krebs

Sie waren Pioniere ihres Metiers, die sich vor 25 Jahren in Kassel zur Gründung des Vereins UBK Union für biologische Krebstherapie e. V. getroffen haben. Zehn Therapeuten, damals ausnahmslos Heilpraktiker, versammelten sich um einen ganz Großen der Krebsforschung, den Ostberliner Arzt Dr. Dr. Paul Gerhardt Seeger, der mit einem 10-Punkte-Katalog zur Krebsvermeidung und Krebsbehandlung
internationales Renomee erlangt hatte.

Der Mediziner vom Jahrgang 1903 fand schon in den dreißiger Jahren heraus, wodurch sich eine gesunde Zelle in eine kranke Krebszelle verwandelt. Seine „ganzheitliche, biologische“ Therapie stieß auch außerhalb des Eisernen Vorhangs auf Interesse und wurde für derart bemerkenswert erachtet, dass Seeger 1980 zum engeren Kreis der Nobelpreiskandidaten für Medizin zählte.

Die Vereinsgründung stand mithin auf einer soliden wissenschaftlichen Basis, denn der Mentor bürgte für Qualität und Seriosität. Die UBK wurde von dem Forscher autorisiert, bei der Krebsbehandlung die Bezeichnung „nach Dr. Dr. Seeger“ zu verwenden. Daran hat sich bis heute nichts geändert, es sind jedoch noch viele andere Behandlungsmethoden hinzugekommen.

Doch was in den achtziger Jahren noch als Außenseitermedizin galt, gehört heute zum Allgemeinwissen. Von Anfang an verfolgte die UBK einen Behandlungsansatz, der viel mehr beinhaltet, als die Thesen der Schulmedizin, die in erster Linie auf operative Beseitigung des Tumors und die Bekämpfung der Metastasen durch Chemotherapie abzielen. Dr. Dr. Seeger favorisierte viele naturheilkundliche Verfahren, u. a.. zur Aktivierung und Stabilisierung des Immunsystems. Die Therapeuten der UBK verwenden deshalb Naturheilmittel, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist.

Unter der Telefon-Nummer 06109/695 92 92 erreichen die Patienten das Krebstelefon, das der gemeinnützige Verein unterhält. Auf diese Weise werden Kontakte zu Therapeuten hergestellt oder aber auf Wunsch Informationen über alternative Therapien gegeben.

Der Verein wächst noch immer und neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Die Mitglieder sind je zur Hälfte Heilpraktiker und Fachärzte, diese haben ihre Praxen von Flensburg bis Bad Reichenhall und sind in jeder größeren Stadt zuhause. Seit dem 25. Geburtstag nimmt der Verein auch gerne Patienten als Mitglieder auf.

Interessenten können weitere Informationen unter www.krebstherapeuten.de erhalten.

Hans-Jürgen Biedermann


 UBK – 15. Symposium der Union für biologische Krebstherapie e. V. 

Am 03. und 4. Juli 2010 führte die UBK ihr 15. Symposium durch. Wie jedes Jahr trafen sich am ersten Juliwochenende Ärzte und Heilpraktiker zu einem weiterführenden Symposium, diesmal wieder in Frankfurt am Main. Die Mitglieder und Interessenten haben sich die sanfte Behandlung krebskranker Menschen auf die beruflichen Fahnen geschrieben und empfinden das auch als Berufung. Fast 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen sich von zwölf Referentinnen und Referenten in Spezialgebiete der alternativen und integrativen Onkologie einführen. Jeweils nach den Vorträgen entspannte sich eine lebhafte Diskussion. Die Themen der Referate waren: „Umwelteinflüsse und Mitochondropathie“, Dr. med. Alfons Meyer, Wiesbaden; „Trauma – Krebs – Narben“, Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg, „Biophotonik in der Krebstherapie“, Alexander Popp, Neuss, „Aminosäurentherapie“, Prof. Dr. Med. Thallberg, Helsinki, „Darmsanierung, aber richtig“, Dr. Peter Rosler, Wildflecken, „Zahnmedizinische Störfelder und ihre Folgen beim Tumorgeschehen“, Dr. Jürgen Lehman; „Krebstherapie – 34 Jahre Erfahrung und Auseinandersetzung mit der konventionellen und alternativen Medizin“, Dr. med. Burkhard, Aschoff (Villa Medica), „Homöopathie in der Krebstherapie, Heilpraktiker Armin Reuter, Bonn, „Neue Leitlinien in der Krebstherapie“, Gerhard Siebenhüner, Arzt, Frankfurt/Main. Den Samstagabend nutzten Teilnehmer und Referenten zu einem Erfahrungsaustausch in geselliger Runde.

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